Die 4 beliebtesten Arten, Güter auf dem Rad zu transportieren

Besonders in der Stadt, wo man ständig unter Parkplatzmangel und vollbesetzten Öffis leidet, ist der Transport von Lebensmitteln, Einkäufen oder sonstigen großen Gegenständen per Fahrrad eine nicht wegdenkbare Alternative. Damit ist man besonders im urbanen Raum schnell und flexibel unterwegs und Sorgen um Parkgebühren muss man sich auch nicht machen. Doch oft stellt sich die Frage, wie man seine Einkäufe sicher am Rad befestigen kann. Teilweise gibt es schon richtig tolle Kampagnen von größeren Handelsketten und Zeitungen, die Einweg-Radtaschen entworfen haben. Wer jedoch keine dieser trendigen Taschen ergattert, kann hier die 4 klassischsten und praktischsten Methoden nachlesen.

 Left_side_of_Flying_PigeonDer Fahrradkorb

 

Der Klassiker schlechthin, um Dinge mit dem Fahrrad zu transportieren, ist sicher der Fahrradkorb. Er ist leicht, einfach zu montieren und praktisch. Kleine Einkäufe oder die Handtasche können sicher darin verstaut werden. Manchmal dient der Korb auch als Transportbox für tierische Gefährten. Zeitweise als “uncool” und “altmodisch” angesehen, sind sie jetzt wieder im Trend. Es gibt sie in unterschiedlichsten Ausführungen und können so einfache Citybikes “aufpimpen”. Ob Fahrradkorb hinten, oder vorne, beides ist eine angenehme Art, um die Handtasche oder die Einkäufe zu verstauen.


FahrradtaschenLoaded_touring_bicycle

Es gibt sie in den verschiedensten Modellen und Farben – Fahrradtaschen passend zu jedem Fahrrad. Man kann sie am Lenkrad, am Rahmen oder am Gepäcksträger montieren. Sie bieten genug Stauraum, sodass man damit locker ein Wochenende campen kann, oder sogar eine Weltumrundung machen kann. Aber es gibt sie auch in kleinen eleganten Ausführungen. Besonders praktisch sind die Fahrradtaschen von pocampo, die, wenn man sie vom Rad herunter nimmt, wie normale schöne Handtaschen aussehen.


640px-Fahrradanhänger199Fahrradanhänger

Wenn man mal etwas mehr transportieren möchte, kann man sein Fahrrad ganz leicht mit einem Anhänger versehen und hat so genügend Stauraum, um jede Menge Dinge einzupacken. Fahrradanhänger gibt es als ein oder zweispurige Modelle und müssen für den Verkehrsbetrieb mit gewissen Erkennungszeichen ausgestattet sein. Dazu gehören eine vom Fahrrad unabhängige Lichtanlage, ein rotes Rücklicht, vorne ein weißer, hinten ein roter Rückstrahler und gelbe Rückstrahler auf der Seite. Da es die unterschiedlichsten Modelle gibt ist es unumgänglich, Zeit in die Suche nach dem richtigen Anhänger zu investieren, der den eigenen Ansprüchen genügt.


LastenräderOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ursprünglich aus Holland, sieht man diese Lastenfahrräder auch schon bei uns durch die Stadt cruisen. Wer in Wien aufmerksam auf die Straße schaut wird Fahrradboten entdecken, die auf diesem Gefährt ihre Lieferung zustellen. Sogar Umzugs-Services nutzen es mancherorts schon. Doch Cargo Bikes sind nicht nur für Botendienste, sondern auch für den Normalverbraucher interessant, denn die Ladefläche bietet viel Platz um zum Beispiel den Wocheneinkauf, größere Dinge oder, wenn man Gurte anbringt, auch einmal die Kinder darauf zu transportieren.

Fotos: wikimedia

Dennis Bratland
Keithonearth
Findus
Kai Martin

Wo befindet sich die nächste Bademöglichkeit in meiner Umgebung und mit welcher Fahrradtour kann ich sie verbinden? – das haben wir uns überlegt. Egal, ob du den schnellsten Weg zum kühlen Nass suchst, oder nach einer Bademöglichkeit während deiner Radtour, die Kategorie “Bademöglichkeiten” hilft dir bei der Suche!

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Die 5 sichersten Methoden, das Kind mit dem Rad zu transportieren

Schon ab den jungen Jahren müssen sich Eltern entscheiden, wie sie in Zukunft die gemeinsamen Wege mit ihrem Kind zurücklegen werden. Ob mit einem Kindersitz, einem Anhänger oder einem umfunktionierten Lastenrad, das Fahrrad hat sich für viele Familien bereits als sicheres Transportmittel für ihre Kinder bewährt. Doch was sind die Vorteile der jeweiligen Transportmethode und wie sieht die Gesetzlage in Österreich aus?

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Vergangene Woche ist unser Team zu fünft nach Bregenz gefahren, um am österreichischen Radgipfel teilzunehmen. Dort angekommen, startete der erste Konferenztag mit einer herzlichen Begrüßung und einer motivierenden Rede von Michael Koucky, der die Wichtigkeit betont hat bei Mobilitätskonzepten darauf zu achten, alle Verkehrsmittel zu vernetzen. Im Anschluss ging es weiter mit spannenden Vorträgen der Vertreter des Landes Vorarlbergs.

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Einmal im Jahr treffen sich Experten, politische Vertreter, Interessierte, denen nachhaltige Mobilität wichtig ist, am Österreichischen Radgipfel. Dieser findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt und wird vom Lebensministerium und dem dementsprechenden Bundesland organisiert. Dieses Jahr findet der Radgipfel am 5. und 6. Juni im Bregenzer Festspielhaus in Vorarlberg statt.

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